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THE BANKING QUARTERLY: A movisco REPORT
Auch wenn wir uns lieber auf die Seite der Optimisten und Macher schlagen: Der allgemeine Wirtschaftsausblick für Deutschland 2026 zeigt sich jetzt, am Ende des letzten Quartals 2025, moderat bis gedämpft: Manche Institute wie die LBBW in ihrem aktuellen Research rechnen mit zurückhaltendem BIP-Wachstum und betonen – wie auch beispielsweise die Helaba in ihrer November-Publikation –, dass strukturelle Reformen nötig wären, um Wachstum nachhaltig zu sichern. Jetzt mag man einwenden, dass sich der zweijährliche Stresstest der EBA – wir haben im THE BANKING QUARTERLY III/2025 und auch im kostenlosen Whitepaper Der EBA-Bankenstresstest 2025 ausführlich über die Hintergründe berichtet – gar nicht so schlecht liest und auch die EZB sieht die Großbanken im Euroraum nach aktueller Einschätzung aus ihrem Test von 105 direkt von ihr beaufsichtigten Banken prinzipiell robust aufgestellt, doch warnen beide Institute auch vor klaren Warnsignalen und Risiken. Die EZB fordert Banken zu besonderer Wachsamkeit auf, denn das „Risiko extremer Ereignisse“ sei „so hoch wie nie zuvor“.
Kurz: Wenn die gesamtwirtschaftliche Entwicklung verhalten bleibt, könnte das Kreditgeschäft - das Herzstück vieler Banken - unter Druck geraten: weniger Neugeschäft, höheres Kreditrisiko, geringere Nachfrage. In Kombination mit globalen Unsicherheiten (z. B. Handel, Lieferketten, geopolitische Risiken) wäre das eine Belastung selbst für gut kapitalisierte Institute.
Das sind viele Szenarien und Wenn´s - aber Banken brauchen da keine Kaffeesatzleserei zu bemühen, denn dafür können sie die Segnungen der Embedded Analytics nutzen. Womit wir beim Thema wären: Embedded Analytics (EA) bezeichnet die Integration analytischer Funktionen direkt in operative Anwendungssysteme – so dass Nutzer wie Fachbereiche, Key User oder Controller nicht in separaten Tools oder Data Warehouses navigieren müssen, sondern Analysen dort erhalten, wo der Geschäftsprozess stattfindet. Im Bankenbereich heißt das häufig: direkt in Kernsystemen, Frontends oder Fachapplikationen, z. B. Kreditmanagement, Handelsbuch, Liquiditätsmonitoring. Embedded Analytics verschmilzt Analyse mit dem operativen Kern. Um ein Beispiel zu wählen: Wer will im Meeting schon fünf Minuten lang herumextemporieren, wie die CET1-Quote aussehen könnte, wenn man stattdessen direkt im System die Antwort auf eine solche Frage ziehen kann: „Wenn ich heute 50 Mio. mehr Risikovorsorge bilde, wäre ich noch über 11,8 %?” Genau das muss der moderne Risk/IT-Prozess heute leisten – und Embedded Analytics weisen den Weg dahin.
Das ist keine Zauberei! Hat aber magische Auswirkungen! Und daher erläutert movisco-Expertin und Consultant Nicola Alexandra Hunfeld (die Sie übrigens persönlich in ihrem Portrait „5 Fragen an“ in der vorigen Ausgabe des Banking Quarterlys kennenlernen können) ihr Spezialthema Embedded Analytics in ihrer vielgelesenen Blogreihe mit zauberhaften Analogien*):
- Mit Daten gegen das Dunkle – Magie trifft Embedded Analytics
- Datenzauber in Hogwarts: SAP Embedded Analytics enthüllt die Geheimnisse der Kammer des Schreckens
- Wie SAP Embeddes Analytics Harry Potter beim Kampf gegen Voldemort geholfen hätte
- Der Feuerkelch der KPIs: Wie SAP Embedded Analytics Fairness ins Trimagische Turnier bringt
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HOT TOPIC: DATA QUALITY MANAGEMENT
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Evident ist: Embedded Analytics kann nur so hilfreich und ´voraussagensicher´ sein, wie die zugrundeliegende Datenlage es zulässt. Schlecht qualifizierte, mangelnde oder mangelhafte Daten können nur mangelhafte Analysen erzeugen. Data Quality Management ist und bleibt damit – aus vielen Gründen – eines der zentralen Themen für die Zukunft jeder Bank. Daher haben wir uns auch schon öfters damit beschäftigt – nicht zuletzt in der Ausgabe QII 2025 von THE BANKING QUARTERLY, im Beitrag Datenqualität als Schlüssel zum Erfolg: Effizientes Data Quality Reporting für deutsche Banken und im Buch Bank im Wandel – Lösungsmodelle für eine zukunftssichere Business Intelligence-Strategie von Autor Christoph Bauer und Herausgeber Thomas Arnsberg.
Widmen wir uns heute einmal den „unbesungenen Heldinnen und Helden“ der Bankenwelt, den Data Stewards - denn ohne sie wird Datenqualitätsmanagement in Banken regelmäßig scheitern.
Ein typischer Fall: Eine Bank investiert Millionen in neue Datenplattformen, KI-Modelle und Cloud-Lösungen und doch kämpfen die Fachbereiche im Controlling und Reporting mit fehlerhaften Kundendaten, inkorrekten Risikoberichten oder Duplikaten in den Systemen. Das Problem liegt dabei selten an der Technologie. Und auch nicht an „Fehler 90“ („Der Fehler sitzt 90 cm vor dem Monitor“). Die eigentliche Herausforderung sind entsprechende Prozesse und eine Datenkultur, die man nicht nur initial aufsetzen, sondern dauerhaft leben muss. Dafür muss eine klare Verantwortlichkeit für die Datenqualität organisiert werden – eine der wesentlichen Aufgaben der Data Stewarts.
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Nachhaltiges Datenqualitätsmanagement: Integration der Data Steward-Rolle in die Bankprozesse
Ein Data Steward ist der „operative Hüter“ bestimmter Datenbereiche. Er oder sie sorgt dafür, dass Daten einerseits definierte regulatorische Standards (wie BCBS239, MaRisk, ESG-Reporting (siehe ausführlich THE BANKING QUARTERLY Q 1/2025)), aber auch bankinterne Vorgaben erfüllen. Daten müssen unter anderem vollständig, korrekt, konsistent und aktuell sein. Diese Standards müssen auch im Tagesgeschäft eingehalten werden.
In Banken arbeiten Data Stewards meist nah an den Fachbereichen wie
- Kreditabteilungen: Definition und Validierung von diversen Pflichtfeldern wie Bonitätsinformationen, Einkommensnachweisen und Sicherheiten. Hinweis auf Verbesserungsmöglichkeiten, wenn Informationen eines bestimmten Typus´, beispielsweise Informationen zu Sicherheiten, häufig unzureichend vorliegen.
- Gemeinsam mit Compliance und Know Your Customer (KYC)-Teams legt der oder die Data Steward fest, welche Datenfelder verpflichtend sind (z. B. Name, Adresse, Geburtsdatum, wirtschaftlich Berechtigter, PEP-Status, Herkunft der Mittel). Er sorgt für einheitliche Formate (z. B. Länder-Codes nach ISO, Geburtsdaten-Format).
- In der Zusammenarbeit mit Risikoabteilungen sorgt der Data Steward dafür, dass Risikodaten vollständig, konsistent, aktuell und regulatorisch belastbar sind. Der Data Steward prüft, ob Daten den Vorgaben entsprechen und Audit-Sicherheit bei Stresstests gewährleistet ist.
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Vom Problembewusstsein zur Lösung: so geht´s einfacher
An der Schnittstelle zwischen Fachwissen und technischem Datenmanagement sind viele Kompetenzen auf strategischer IT-technischer, sicherheitstechnischer und Anwender-Seite gefragt. Wenn Sie prüfen wollen, ob Ihre Datenstrategie robust genug ist, finden Sie hier die richtige Unterstützung:
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Tipp: Zum Thema Datenqualitätschecks bei Großbanken – von den Prüfungen bis zum Reporting - bieten wir Ihnen hier exklusiv und kostenfrei einen spannenden Blick hinter die Kulissen – mit dem mehrteiligen Projektreferenzbericht Datenqualitätchecks bei Großbanken.
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ALL EYES ON: BW TRANSFORMATION
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Wie wir gerade nochmal bei den beiden oberen Themenblöcken gesehen haben, werden (qualifizierte und geprüfte) Daten zunehmend zu einem wichtigen Gut für viele Unternehmen – nicht nur, aber eben besonders auch: Banken. Und trotzdem scheitern viele daran, daraus echten Geschäftswert zu generieren. Verteilte Datensilos, unklare Verantwortlichkeiten und fragmentierte Technologien blockieren Innovation und verlangsamen Entscheidungen. Doch wer weiter zögert, riskiert Relevanz, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Lösungsmodelle gibt es einige, so wie die SAP Business Data Cloud (BDC).
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Die SAP Business Data Cloud (BDC)
Sie bündelt modernste Technologien wie SAP Datasphere, SAP Analytics Cloud, Data Products und Data Bricks zu einer integrierten Plattform, die Daten nicht nur verfügbar macht, sondern einen echten Geschäftswert daraus schafft. Dennis Slanar, Managing Consultant bei movisco, ist überzeugt: „Unternehmen, die jetzt auf die SAP BDC setzen, sichern sich einen entscheidenden Vorsprung: End-to-End-Datenmanagement, konsistente Governance, maximale Transparenz – und die Flexibilität, Innovationen in Echtzeit zu skalieren. Mit integrierten Funktionen, verbesserten Analysefähigkeiten und einer modernen Infrastruktur können Sie schneller auf Marktveränderungen reagieren, fundierte Entscheidungen treffen und Ihre Geschäftsprozesse nachhaltig optimieren – flexibel, skalierbar und cloud-nativ.“
Und das sagt er nicht ohne Grund, denn Dennis – Sie lernen ihn im persönlichen Portrait unten im Bereich „Our Cup of Tea“ persönlich kennen – ist absoluter SAP-Experte, man könnte schon sagen: „SAP-Afficionado“, mit langjähriger Erfahrung bei Kunden. Daher steht er auch Ihnen mit seiner Expertise zur Seite – hier auf unserer Themenwebsite und gerne auch beginnend mit einem kostenlosen Impulsvortrag:
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SAP BW/4HANA Conversion
Kommen wir nochmal auf das Thema Daten und Echtzeitanalysen zurück. Diesmal spezifisch aus der Perspektive SAP BW/4HANA – ein Ansatz, der zurzeit viele unserer Kunden-Banken umtreibt.
Manchmal ist deren erste Frage: „Warum sollte ein Unternehmen überhaupt von BW on HANA oder einem älteren BW-System auf BW/4HANA umsteigen?“ Unsere Antwort ist eindeutig: Die Conversion auf BW/4HANA bringt nicht nur technische Modernisierung, sondern vor allem strategische Vorteile. BW/4HANA ist komplett auf die In-Memory-Technologie von SAP HANA optimiert, was deutlich schnellere Lade- und Abfragezeiten ermöglicht. Zudem erhöht die In-Memory-Technologie die Agilität und verbessert die Grundlage für strategische Entscheidungen – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.
Ferner vereinfacht sich die Systemarchitektur durch den Wegfall veralteter Objekte wie InfoCubes oder DSOs – das senkt den Wartungsaufwand und ermöglicht schnellere Anpassungen an neue Geschäftsmodelle und Reporting-Anforderungen. Langfristig vermeiden Unternehmen auch technologische Sackgassen derart, dass SAP die Innovationen wie z. B. Integration mit Datasphere, AI-Szenarien, Cloud-Anbindung nur noch für BW/4HANA bereitstellt. Unternehmen sichern sich damit langfristig Zugang zu zukünftigen SAP-Innovationen.
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Die typischen Phasen einer BW/4HANA-Conversion
Eine BW/4HANA-Conversion ist kein reines technisches Upgrade, sondern ein strategisches Transformationsprojekt, das je nach Ausgangslage und Gesamtarchitektur unterschiedlich verläuft.
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- Strategische und konzeptionelle Vorphase
Zu Beginn einer BW/4HANA-Conversion steht eine umfassende Analyse der bestehenden BW-Landschaft. Dabei werden technische und fachliche Aspekte des aktuellen Systems untersucht – etwa die eingesetzte Version, das Datenvolumen, die genutzten Objekte sowie vorhandene Eigenentwicklungen und Schnittstellen. Ziel ist es, ein klares Verständnis über den Ist-Zustand zu gewinnen und die Ausgangsbasis für die zukünftige Datenplattform zu schaffen.
Darauf aufbauend erfolgt die Identifikation von Pain Points und strategischen Zielen. Hierbei werden sowohl technische Herausforderungen (wie lange Ladezeiten, komplexe Datenmodelle oder hoher Wartungsaufwand) als auch fachliche Anforderungen (z. B. bessere Datenqualität, Self-Service-Fähigkeiten, Cloud-Integration oder höhere Performance) erfasst.
Abschließend wird festgelegt, welche Businessbereiche, Datenmodelle und Reports langfristig relevant sind und in die neue Systemlandschaft überführt werden sollen. Diese Selektion bildet die Grundlage für die spätere Migrationsstrategie und entscheidet darüber, welche Inhalte konsolidiert, überarbeitet oder verworfen werden. So entsteht ein klar umrissenes Zielbild, das technische Modernisierung und strategische Unternehmensziele miteinander verbindet.
- Entscheidung Migrationsstrategie
Hierbei sind die Systemvoraussetzungen zu beachten: Brownfield setzt eine HANA DB voraus (bspw. BWonHANA).
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- Technische Durchführung
Die Conversion selbst gliedert sich in 2 Hauptphasen:
- In der Vorbereitungsphase werden zunächst die Systemvoraussetzungen geprüft, um sicherzustellen, dass die bestehende Infrastruktur und Softwareumgebung die Anforderungen einer BW/4HANA-Conversion erfüllen. Parallel dazu erfolgt eine detaillierte Analyse des bestehenden Systems, bei der sowohl technische als auch funktionale Aspekte bewertet werden (Bezug zur Vorphase). Hier kommen Tools wie der Readiness Check, das Transfer Cockpit und die Simplification List zum Einsatz, um mögliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und den Umfang der notwendigen Anpassungen abzuschätzen.
Ein weiterer zentraler Schritt ist der System Cleanup, also die gezielte Bereinigung von Altlasten. Dazu zählen nicht genutzte Objekte, alte Prozessketten und redundante Datenflüsse. Durch diese Aufräumarbeiten wird die Conversion nicht nur effizienter, sondern das zukünftige System auch übersichtlicher, wartungsfreundlicher und leistungsfähiger.
- Bei der Realisierungsphase gilt es, drei Szenarien zu unterscheiden:
Brownfield-Ansatz (In-Place Conversion)
Beim Brownfield-Ansatz wird das bestehende BW-System technisch auf BW/4HANA konvertiert. Die Umstellung erfolgt mit dem SAP BW/4HANA Transfer Tool, das den Migrationsprozess unterstützt und bestehende Objekte in das neue Datenmodell überführt. Anschließend werden die Datenflüsse und Queries angepasst, um die neuen Objekttypen und Modellierungsmöglichkeiten von BW/4HANA optimal zu nutzen. Ein wesentlicher Schritt ist zudem die Validierung der Daten und Reports, um sicherzustellen, dass nach der Conversion sowohl technische Funktionalität als auch fachliche Konsistenz gewährleistet sind.
Greenfield-Ansatz (Neuaufbau)
Der Greenfield-Ansatz setzt auf einen vollständigen Neuaufbau der Datenarchitektur auf HANA-Basis. Bestehende Strukturen werden dabei nicht übernommen, sondern neu modelliert – beispielsweise unter ausschließlicher Verwendung moderner Objekte wie Advanced DataStore Objects (ADSO) und Composite Provider. Die Migration relevanter Daten und Reports erfolgt nach Bedarf, wodurch das neue System von Beginn an auf vereinfachte Prozesse, hohe Performance und zukünftige Erweiterbarkeit ausgerichtet ist.
Hybrid-Ansatz / Selektive Transition (Remote bzw. Shell Conversion)
Der Hybrid-Ansatz kombiniert die Vorteile von Brownfield und Greenfield. Dabei wird das Zielsystem neu aufgebaut, gleichzeitig erfolgt eine selektive Übernahme bestehender Strukturen und Daten (Remote-Conversion) und ausschließlich fachlich relevante Metadaten bei der Shell-Conversion (Greenfield Light). So können bewährte Strukturen und Inhalte weitergenutzt werden, während das Gesamtsystem gleichzeitig modernisiert und für neue Anforderungen optimiert wird.
- Test-, Abnahme- und Go-Live-Phase
Nach Abschluss der technischen Conversion erfolgt eine umfassende Test- und Abnahmephase. Funktions- und Performance-Tests stellen die technische Stabilität sicher, während die fachliche Validierung der Reports und KPIs die Datenqualität überprüft. Im Anschluss werden im Rahmen der Post-Migration-Tasks letzte technische Nacharbeiten durchgeführt – etwa Performance-Tuning, Anpassung von Schnittstellen und Systembereinigungen –, um das System optimal auf den Betrieb vorzubereiten. Danach erfolgt der Go-Live, bei dem BW/4HANA produktiv geschaltet und der Regelbetrieb gestartet wird.
Noch spezifischere Informationen – und wie es nach der Conversion weitergeht – erfahren Sie direkt bei unserem Consulting-Team: info@movisco.com.
Fassen wir es in den Worten von Dennis Slanar zusammen: „Die Conversion zu SAP BW/4HANA bietet Unternehmen immense Chancen für eine effizientere Datenverarbeitung, bessere Analysemöglichkeiten und eine verbesserte Entscheidungsfindung. Durch die Nutzung modernster Technologien wie In-Memory-Datenbanken und Echtzeit-Analysen können Unternehmen wertvolle Einblicke gewinnen, die es ermöglichen, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Jedoch sind mit der Conversion auch Herausforderungen verbunden. Die Umstellung erfordert eine gründliche Planung und Vorbereitung, um sicherzustellen, dass bestehende Systeme und Prozesse reibungslos migriert werden können. Es können Komplexitäten auftreten, insbesondere bei der Integration von Legacy-Systemen und der Anpassung von benutzerdefinierten Funktionen. Zudem erfordert die Schulung der Mitarbeiter, um mit den neuen Technologien umgehen zu können, Zeit und Ressourcen.“
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- Welche Vorteile bietet SAP BW/4HANA? – dieser Fachblog-Post leitet umfassend in das Thema ein,
- Meilensteine in Richtung SAP BW/4HANA: Ihr Wegweiser durch die Migrationsphasen: Die Umstellung auf SAP BW/4HANA ist ein komplexer Prozess, der eine gründliche Planung und Vorbereitung erfordert. Hier finden Sie alles über die einzelnen Migrationsphasen.
- Banking: Sichere Migration auf SAP BW/4HANA – konkrete Planungsschritte für rasches “Go Live”: Hier stehen drei mögliche Ansätze für die Umstellung auf BW/4HANA im Mittelpunkt:
- BW/4HANA vs. S/4HANA Embedded Analytics (Bankenkontext)
Der Artikel SAP BW/4HANA vs. S/4HANA Embedded Analytics – Welche BI-Strategie passt zu Banken? beleuchtet, wann es Sinn macht, ein separates Data Warehouse (SAP BW/4HANA) parallel zu einem Embedded-Ansatz zu betreiben .
- BI-Strategie mit CDS Views & Virtual Data Model (VDM)
In „SAP S/4HANA Embedded Analytics: CDS Views & BI-Strategie erfolgreich umsetzen“ wird deutlich: der Kern von Embedded Analytics in S/4HANA ist das Virtual Data Model (VDM), aufgebaut mithilfe von Core Data Services (CDS) Views. Diese mehrschichtige Architektur (Basis-Views, Composite Views, Consumption Views) erlaubt semantisch konsistente und wiederverwendbare Analytics-Schichten.
Tipp 1: Lesen ist gut – aber sich direkt über ein mögliches Projektvorgehen zu informieren, ist noch smarter. Den Plan finden Sie hier.
Tipp 2: Die Conversion zu SAP BW/4HANA ist von verschiedenen Systemen möglich, darunter:
- SAP BW on HANA
- SAP BW on anyDB (z.B. Oracle, SQL Server)
- SAP BW on SAP HANA Live
- SAP BW on SAP Business Suite powered by SAP HANA
Die genaue Vorgehensweise und die unterstützten Systeme können je nach individuellen Anforderungen und der aktuellen Systemlandschaft des Unternehmens variieren.
Tipp 3: Hier finden Sie alles, was Sie beim Thema SAP BW/4HANA im Banking unterstützen kann. Stellen Sie sich Ihr eigenes Programm zusammen: Oder steigen Sie einfach gleich kostenlos ein: Beantragen Sie jetzt einfach den kostenlosen Impulsvortrag:
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Im letzten Quartal des Jahres geben alle nochmal Gas – da tut´s auch ganz gut, mal mit einem Tee oder Kaffee durchzuatmen und etwas leichtere Kost zu lesen. Hier plaudern wir wieder ein bisschen aus der Kaffeeküche:
- movisco ganz persönlich: Dennis Slanar
- Q4-Meeting und Teamevent
- Aus der movisco Academy: good old Excel
- erp4students – eine langjährige Wissens-Partnerschaft mit movisco
- Nur hier bei movisco: ´Financial Reporting´ - der komplette Überblick in 10 Folgen
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1. movisco ganz persönlich: Dennis Slanar
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Wir sind nicht nur die Marke movisco – wir sind viele. Viele Beraterinnen und Consultants, die ihre IT- und Business-Expertise in den Banken-Sektor einbringen. Menschen mit hervorragenden Ausbildungen, Kompetenz und einer Menge an Zertifikaten und Auszeichnungen – aber eben auch Menschen mit Ideen, ganz individuellen Lebenswegen und Visionen. Und genau so wollen wir uns Ihnen vorstellen – in jeder Ausgabe des THE BANKING QUARTERLY als dem Berater-Magazin für Menschen in Banking und IT.
In dieser Ausgabe des THE BANKING QUARTERLY stellen wir vor: Dennis Slanar
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Dennis Slanar ist Managing Consultant bei der movisco AG und verfügt über rd. 10 Jahre Berufserfahrung im Projektmanagement, sowie der Umsetzung und Migration von (SAP) DWH-Lösungen. Dabei ist er mit allen Phasen eines Projektes von der Initiierung über die Analyse & Konzeption sowie die logische und physische Datenmodellierung und die Entwicklung und Testdurchführung bis zur Produktivsetzung vertraut.
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Dennis besetzt in seinen Projekten unterschiedliche Rollen – Entwickler, Projektleitung, Business Analyst, Data Engineer – und berät die Kunden in den Themen Datenmanagement, Datenintegration, Data Warehousing, Anforderungsanalyse, Reporting und Projektmanagement gestützt auf SAP und Non-SAP Systeme.
Infolgedessen bringt er Erfahrung im LSA und LSA++ und modellgetriebenen Architekturansatz (HANA SQL DWH) mit. Und natürlich sind ihm hybride DWH-Lösungen geläufig. Dennis nimmt´s immer sportlich – im übertragenen und auch im wortwörtlichen Sinne: Früher meist beim Fußball, Basketball, Tennis und Tischtennis, mittlerweile powert sich der begeisterte Kraftsportler auch beim Fitnesstraining aus. Denn leistungsfähig und fit bleiben, ist ein Langfristprojekt – und so sieht es Dennis auch bei der persönlichen Entwicklung und der Weiterbildung: „Lernen ist kein Projekt, sondern ein Prozess.“
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Fünf persönliche Fragen an Dennis:
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Dennis, in den hochspezifischen Feldern der Beratung von Banken landet man „natürlich nicht einfach so per Zufall“. Wie war dein Weg?
Dennis Slanar: Mein Weg war zwar nicht ganz eindimensional-zielstrebig, aber durchaus folgerichtig. Nach dem Fachabitur habe ich ein Praktikum im Sales und dann der IT im Bankenumfeld angeschlossen, von wo aus ich in die IT-Entwicklung gestartet bin. Nach fünf Jahren – vorwiegend in der Frontend-Entwicklung – habe ich parallel noch den Bachelor E-Government gemacht. Dann den Master in IT-Management – dabei bin ich zeitgleich ins Beratungsumfeld, zunächst im IBM-Umfeld, dann im SAP-Umfeld, eingestiegen. Ich habe dann vier Jahre in der Wirtschaft an ganz unterschiedlichen Technologien aus dem SAP- und weiteren Plattformen/non-SAP-getriebenen Business Warehouse-Systemen gearbeitet, bevor ich zu movisco gewechselt bin.
Da habe ich mich ganz bewusst für die Beratung entschieden, weil ich gerne in unterschiedlichen Projekten und Branchen arbeite. Die Vielfalt an Kunden, Systemlandschaften und Fragestellungen sorgt dafür, dass man nie stehen bleibt – fachlich wie persönlich. Ich lerne ständig Neues und kann mein Wissen in unterschiedlichen Kontexten anwenden. Beratung gibt mir die Möglichkeit, aktiv zu gestalten. Ich habe Freude daran, Verantwortung für (Teil-)projekte zu übernehmen und Kunden auf ihrem Weg zu moderneren BI-Architekturen zu begleiten. Mich reizt es, gemeinsam mit Kunden komplexe Probleme zu analysieren und pragmatische Lösungen zu entwickeln. Beratung bedeutet für mich, nicht nur Konzepte zu schreiben, sondern wirklich Mehrwert zu schaffen – sei es durch Prozessverbesserung, Systemmodernisierung oder datengetriebene Entscheidungen.
Die umfassende Beratung von Banken mit meiner Expertise bringt mir persönlich also auch viel. Ich mach´s mal kurz
- Vielfältige Projekte & steile Lernkurve
- Gestaltung & Verantwortung
- Kundenorientierung & Problemlösung
- Daten als Entscheidungsgrundlage
- Struktur und Logik
- Ständiger Wandeldruck
Kommen wir zu Deinen Spezialthemen rund um Data Warehouse – was reizt dich daran besonders?
Dennis Slanar:
Mich fasziniert, wie aus Rohdaten wertvolle Informationen werden, die strategische Entscheidungen ermöglichen. Ein gutes Data Warehouse ist das Rückgrat moderner Unternehmenssteuerung – und daran mitzuwirken, ist für mich sehr motivierend. Ich arbeite gerne strukturiert und analytisch. Das Data Warehouse-Umfeld verbindet genau das: Datenmodellierung, Architektur und Logik. Es geht darum, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und sie in eine konsistente Datenstruktur zu überführen.
Und das Themenfeld entwickelt sich stark – Stichwort BW/4HANA, Cloud, Data Mesh, KI. Mich reizt, wie sich klassische DWH-Konzepte weiterentwickeln und wie man mit neuen Tools noch schneller und flexibler Insights liefern kann.
Mit BW/4HANA haben wir uns in diesem THE BANKING QUARTERLY ja schon umfassend beschäftigt ;) Was ist Dein „Killer-Argument“ dafür?
Dennis Slanar:
Ich kann´s nur wiederholen: Die Conversion auf BW/4HANA bringt nicht nur technische Modernisierung, sondern vor allem strategische Vorteile. BW/4HANA ist komplett auf die In-Memory-Technologie von SAP HANA optimiert, was deutlich schnellere Lade- und Abfragezeiten ermöglicht. Zudem vereinfacht sich die Systemarchitektur durch den Wegfall veralteter Objekte wie InfoCubes oder DSOs – das senkt den Wartungsaufwand und erleichtert zukünftige Entwicklungen. Natürlich bringt es auch Planungs- und Zukunftssicherheit, da SAP weitere Innovationen nur noch für BW/4HANA bereitstellt. Wer sich jetzt damit aufstellt, führt!
Wie eine BW/4HANA-Conversion typischerweise abläuft, haben wir weiter oben im Quarterly beschrieben. Was reizt Dich besonders daran?
Dennis Slanar:
Aus meiner persönlichen beraterischen Sicht vor allem, dass eine BW/4HANA-Conversion kein reines technisches Upgrade ist, sondern ein strategisches Transformationsprojekt, das je nach Ausgangslage und Gesamtarchitektur unterschiedlich verläuft. In den unterschiedlichen Abschnitten wie strategische und konzeptionelle Vorphase, Entscheidung über die Migrationsstrategie, technische Durchführung, umfassende Test- und Abnahmephase, go-Live, nachfolgend Optimierung der Datenmodelle, Schulungen, Change Management … kann ich meine Expertise in unterschiedlichen Rollen ausleben. Das fordert, am Ende entsteht aber etwas Großes!
Zum Schluss: Verrätst Du uns Dein Lebens- oder Arbeitsmotto?
Dennis Slanar:
Ja, „Lernen ist kein Projekt, sondern ein Prozess.“ Und das lebe ich auch! Gerade im Bereich Data & Analytics verändert sich viel. Ich sehe Lernen als festen Bestandteil meiner Arbeit – ob neue Technologien, Tools oder Methoden. Das hält mich flexibel und hilft mir, Kunden zukunftssicher zu beraten.
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2. Q4-Meeting: Rückblick auf ein impulsgebendes Quartalsmeeting
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Unser Q4-Meeting war ein voller Erfolg und setzte einen guten Schlusspunkt unter ein ereignisreiches Jahr!
In verschiedenen spannenden Vorträgen und intensiven Teamarbeiten haben wir gemeinsam neue Ideen entwickelt, bestehende Prozesse reflektiert und wichtige Impulse für die kommenden Monate gesammelt. Dabei stand nicht nur der fachliche Austausch im Mittelpunkt, sondern auch das gemeinsame Verständnis für unsere Ziele und Prioritäten im neuen Jahr.
Nach einem produktiven und erkenntnisreichen Tag ging es für uns raus aus dem Meetingraum und hinein in die Stadt. Bei unserer unterhaltsamen und abwechslungsreichen Xmas iPad Rallye haben wir die Umgebung auf spielerische Weise erkundet, knifflige Aufgaben gemeistert und unseren Teamgeist noch weiter gestärkt. Die Mischung aus Wettbewerbsgefühl, Kreativität und einer Portion Humor sorgte für zahlreiche Highlights und jede Menge Spaß.
Das Ergebnis: Ein perfekter Mix aus Wissenstransfer, Zusammenarbeit, Motivation und Gemeinschaftsgefühl. Mit neuer Energie, frischen Ideen und gestärktem Teamspirit starten wir nun in das kommende Jahr – bereit für neue Herausforderungen und erfolgreiche Projekte!
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3. Aus der movisco Academy: Good old Excel macht immer noch Spaß
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Effizient mit Excel arbeiten – das ist im Projektalltag im Bankenumfeld auch heute noch oft entscheidend, um Daten sauber und schnell zu analysieren sowie Ergebnisse überzeugend aufzubereiten – trotz teurer Analyseprogramme. Genau dabei unterstützt unsere Excel-Schulung in der movisco Academy: Sie vermittelt praxisnahe Techniken, mit denen Kolleg:innen ihre Fähigkeiten gezielt vertiefen und Excel noch sicherer und effektiver einsetzen können.
In anwendungsorientierten Sessions zeigen unsere Expert:innen beispielsweise, wie sich häufige Herausforderungen durch Automatisierungen mit Formeln und Funktionen elegant lösen lassen und wie man den Überblick in Excel-Tabellen mit mehreren Hunderttausend Zeilen behält. Der Fokus liegt klar auf Hands-on-Lernen: direkt ausprobieren und anwenden.
Ziele der Schulung
- Stärkung der Analyse- und Datenverarbeitungskompetenz
- Effizientere Nutzung zentraler Excel-Funktionen
- Sicherer Umgang mit großen Excel-Dateien
- Projektnaher Einsatz von eigenkonzipierten Analyse-Tools
Die Teilnehmenden gewinnen einen klaren, praxisnahen Überblick über Methoden und Funktionen, die sie direkt in Projekten anwenden können. So stärkt die Schulung nicht nur die individuellen Excel-Kenntnisse, sondern verbessert auch die Qualität und Geschwindigkeit unserer gemeinsamen Projektergebnisse.
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4. erp4students – eine gute Wissens-Partnerschaft mit movisco
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Seit Jahren verbindet movisco und erp4students nicht nur eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit – sondern auch die Begeisterung für Wissensthemen und ein tiefes SAP-Know-how.
erp4students ist ein internationales E-Learning-Programm der Technischen Hochschule Brandenburg, das seit fast 20 Jahren praxisorientierte SAP-Ausbildung anbietet. In Kooperation mit SAP University Alliances vermittelt das Programm Studierenden und Auszubildenden auf der ganzen Welt fundiertes SAP-Know-how zu den wichtigsten Bausteinen moderner Unternehmens-IT, von SAP S/4HANA über SAP BW/4HANA bis zur SAP Analytics Cloud (SAC) und SAP Datasphere.
Mit Zugriff auf echte SAP-Systeme und einer individuellen tutoriellen Betreuung bereiten sich die Teilnehmenden der Online-Kurse gezielt auf die Anforderungen moderner Daten- und Prozesslandschaften vor. Das Kursportfolio von erp4students umfasst dabei alle zentralen Zukunftsthemen der SAP-Welt: Es vermittelt praxisnahes Know-how zur Gestaltung von End-to-End-Geschäftsprozessen auf In-Memory-Technologie mit SAP S/4HANA (Cloud), zum Aufbau und der Modernisierung datengetriebener Architekturen mit SAP BW/4HANA, der Integration und Migration vom SAP BW in die Cloud-Umgebung von SAP Datasphere sowie zum Reporting, zur Planung und Visualisierung in der Cloud mit der SAP Analytics Cloud (SAC) und Embedded Analytics, das Echtzeit-Einblicke direkt in operative Prozesse innerhalb von S/4HANA ermöglicht.
Alle Kurse sind vollständig online, betreut durch erfahrene SAP-Tutoren und bieten Zugriff auf echte SAP-Systeme. So lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur theoretische Grundlagen, sondern wenden diese direkt in praxisnahen Szenarien an – von der Datenmodellierung in BW/4HANA über Reporting in SAC bis zu Embedded Analytics in S/4HANA (Cloud).
Gerade im Banking- und Finanzumfeld gewinnt dieses Wissen zunehmend an Bedeutung: Embedded Analytics und Cloud-basierte BI-Lösungen ermöglichen Echtzeit-Einblicke in Finanz- und Geschäftsprozesse und sind zentrale Treiber datengetriebener Strategien. Mit der Kombination aus akademischer Qualität und technischer Praxis bereitet erp4students die nächste Generation von SAP-Fachkräften gezielt auf die Herausforderungen der digitalen Transformation vor – und schafft so eine wertvolle Brücke zwischen Hochschule, Wirtschaft und Zukunftstechnologien. Mehr unter www.erp4students.de.
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5. Nur hier: ´Financial Reporting´ - der komplette Überblick in 10 Folgen
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Tipp: Wer den Überblick über die neueren Entwicklungen des Financial Regulatory behalten will, findet hier als Serie im movisco-Fachblog on Banking den Ablauf speziell der Bankenregulation im Melde- und Berichtswesen Step by Step in mittlerweile zehn Folgen:
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #1
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #2
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #3
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #4
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #5
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #6
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #7
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #8
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #9
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Financial & Regulatory Reporting - movisco EBA-Update: das neue movisco Reporting-Update #10
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Thomas Arnsberg, Vorstand
„Viel Freude beim Lesen der neuesten Ausgabe des THE BANKING QUARTERLY! Bei Fragen sind wir jederzeit gerne für Sie da. Wir wünschen Ihnen eine frohe und erholsame Weihnachtszeit sowie einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.“
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PS: Das nächste THE BANKING QUARTERLY kommt als Berater-Magazin für Menschen in Banking und IT werbefrei und kostenlos zu Ihnen im Quartal I 2026 – Melden Sie sich hier direkt an.
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*) Die in dieser Beitragsreihe genannten Namen, Figuren, Orte und Motive aus dem Harry-Potter-Universum sowie andere erwähnte Werke sind eingetragene Marken bzw. urheberrechtlich geschützte Inhalte ihrer jeweiligen Rechteinhaber (J.K. Rowling, Bloomsbury Publishing, Carlsen Verlag, Warner Bros. sowie ggf. weitere Rechteinhaber). Wir stehen in keiner Verbindung zu den Rechteinhabern und beabsichtigen mit diesem Beitrag keine Verletzung bestehender Marken- oder Urheberrechte.
Die Verweise auf diese Werke dienen ausschließlich illustrativen, vergleichenden und/oder analytischen Zwecken im Rahmen der freien Meinungsäußerung und der kulturellen Auseinandersetzung. Alle Rechte verbleiben bei den jeweiligen Inhabern.
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